«Schönheitswahn mit dickem Ende»

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Grimminell. Ein Märchen. «Unter Leitung von Angelika Wagner verlegen ein Dutzend junge Leute im Alter von 16 bis 18 Jahren die Märchen der Brüder Grimm in die Gegenwart. Motive aus „Schneewittchen“, „Rotkäppchen“, „Der gestiefelte Kater“ und „Rumpelstilzchen“ werden zu einer unglaublich komischen und dramaturgisch ausgefeilten Geschichte verflochten. (…) Da werden die alten Rollenbilder schon mal auf aktuellen Stand gebracht. Hier wird keine Prinzessin mehr verschachtert, sondern ein Prinz, den Mutti an die Kette legt. Und dieser Königin gilt als Schönheitsorakel auch nicht mehr das Spieglein, Spieglein an der Wand, sondern ihr Selfie-Handy. Wenn diese Königin nicht der wahre Albtraum ist: […]

«rasant und energiegeladen» – Jugendspielclub 16+ feiert mit „Hier kommt Kurt“ Premiere

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Hier kommt Kurt «Für die Aufführung des Stücks „Hier kommt Kurt“ hat der Jugendspielclub 16+ im Kiesel in Friedrichshafen riesen Applaus des Publikums erhalten. Auf der Bühne geht die Post ab, denn in Kurts Himmel – seiner Firma „Heaven’n’earth“ – ist so einiges durcheinandergeraten. (…) Die Zuschauer sind von Anfang an hellwach und aufmerksam. Kein Wunder! Das Stück hat kaum begonnen, als es auch schon von 0 auf 100 beschleunigt und seine eigene Regisseurin erschießt. „Können wir jetzt bitte machen, was wir wollen?“, fordert der Täter die anderen Mitspieler auf. „Hier kommt Kurt“ titelt die aktuelle Produktion des Jugendspielclubs 16+, […]

«Gelbe Linien machen noch keine Sicherheit» – „Yellow Line“

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« … „Zum ersten Mal haben wir Musik dabei, es ist eigentlich eher ein Klangteppich“, erklärt Geli Wagner, die mit dem ambitionierten achtköpfigen Schauspielerteam schon einiges auf die „Bühne“, nicht nur in Mochenwangen, gestellt hat. Sie wagt sich an nicht gerade leicht zu inszenierendes Theater – zuletzt war es „Der Hundertjährige“, bei dem sie mit Filmausschnitten arbeitete. Das Stück von Zeh/Roos ist zwar einerseits aktuell, andererseits surreal und das macht seinen Reiz wie die Gefahr seiner Inszenierung aus. Hier gelang sie ausgesprochen gut, zumal sie durch die Figur des Flüchtlings Asch-Schamich in Mohamad Alhereth, einem jungen Syrer und schauspielerischen Naturtalent, einen […]

«leidenschaftliche Spielfreude» – „Lauf, Leben, lauf!“ im Kiesel K42

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«Wer genau hinsieht und gut zuhört, der kann in diesem Stück vielleicht sogar etwas über sich selbst lernen. Was man auf jeden Fall lernen wird, ist, wie es um die Hoffnungen, Wünsche und Ängste von Teenagern steht, denn „Lauf, Leben, Lauf!“ ist eine Eigenproduktion des Theaterspielclubs 13+, der sich in diesem Jahr genau mit diesen Themen auseinandersetzt. (…) Auf Basis eines Schreibworkshops, durch Rollenspiele und Diskussionen wurden die Szenen entwickelt. Keine leichte Aufgabe für 15 Individuen, aber die leidenschaftliche Spielfreude, mit der die Jugendlichen das Stück auf die Bühne des Kiesels im K 42 bringen, und die authentische Sprache zeigen, […]

«tief beeindruckend» – „Frei sein“

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Frei sein (Stückentwicklung, 2015) «Unter Leitung von Theaterpädagogin Angelika Wagner haben sich die neun Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren innerhalb eines halben Jahres ihre Rollen „selbst auf den Leib geschrieben”. Mehr als die Hälfte von ihnen spielt zum ersten Mal mit. Für sie ist es eine ganz neue Erfahrung, ein Theaterstück aus der Improvisation heraus zu entwickeln und zu entdecken: „Es funktioniert!” Das Ergebnis ist nicht nur bühnenreif, sondern tief beeindruckend.» Andrea Büchner, Südkurier, 9. Mai 2015

«Der Hundertjährige, der die Bühne erobert»

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Jonas Jonasson) «Vielleicht besteht die größte Leistung der Inszenierung (…) im Vermögen, den Spannungsbogen in der sehr disparaten Handlung drei Stunden aufrechtzuerhalten. Dabei fällt auch auf, dass das oft Bedrohliche im Buch wie auf der Bühne von der Liebenswürdigkeit der Gruppe um Allan überwunden und machtlos gemacht wird. Und gerade diesen Charakter haben die LiveTiKer grandios gemeistert. Vielleicht ist das auch die Moral des Stücks.» Christoph Stehle, Schwäbische Zeitung, 15. Oktober 2014

«runde und stimmige Aufführung» – „Morgen in Katar“

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Morgen in Katar von Theresia Walser «…Das Spiel dieser bestens aufgelegten Truppe zeigte nur dem intimen Kenner der Theaterarbeit diese immense Arbeit, die die Proben geprägt haben musste: mit wunderbarer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit wurde das Stück auf die Bühne gebracht, alle Spielerinnen und Spieler bewegten sich sprachlich , mimisch und gestisch auf höchstem Niveau und der Regisseurin Geli Wagner war es hervorragend gelungen , Theresia Walsers Text, ein Mosaik aus vielen Steinchen ….zu einer runden und stimmigen und immer bewegenden Aufführung zu montieren…» Reinhold Löhner, Kulturverein Wilhelmsdorf, 2012

«Eines gleich vorweg: Hingehen!» – „Sind wir nicht alle ein bisschen… oder was dahinter steckt“

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Sind wir nicht alle ein bisschen… oder was dahinter steckt « Eines gleich vorweg: Hingehen! Bedrohlich, beklemmend, lustig und wunderschön. Mit großem Talent haben die Schauspieler des Jugendclubs 2 am Samstagabend die Premiere von „Sind wir nicht alle ein bisschen… oder was dahinter steckt“ aufgeführt. Unter der Leitung von Angelika Wagner ist der Gruppe eine großartige Produktion gelungen.» Valerie Gerads, Schwäbische Zeitung, 2. Juli 2012

«voll ins Schwarze» – „Rosa, oder ohne in große Träume ausbrechen zu müssen“

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Rosa, oder ohne in große Träume ausbrechen zu müssen «Mit „Rosa, oder ohne in große Träume ausbrechen zu müssen“ hat der Jugendclub voll ins Schwarze getroffen…Geli Wagners Regie funktioniert! Temporeich , mit vielen Szenenwechseln , verknüpft sie Schicksale, die von den Akteuren gekonnt in Szene gesetzt werden. Coole Sprüche im flotten Spiel treffen bei den Zuschauern voll ins Schwarze.» Harald Ruppert, Südkurier 12. Januar 2009