„Lauf, Leben, lauf!“ (Stückentwicklung, 2016)

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Es geht um Träume und um das Leben in der neuen Produktion des Theaterspielclubs 13+. Träume sind etwas Wunderbares. Oder nicht? Wollen wir wirklich das erleben, was wir uns erträumen? Was wollen wir überhaupt erleben und was auf gar keinen Fall? Wie leben und erleben wir etwas, wovor haben wir Angst und woraus schöpfen wir Hoffnung? Innerhalb eines halben Jahres erarbeitete der Theaterspielclub 13+ unter der Leitung von Angelika Wagner diese neue Inszenierung. Ein Stück Leben auf der Bühne. Hochspannend, tieftraurig und irre lustig!

«leidenschaftliche Spielfreude» – „Lauf, Leben, lauf!“ im Kiesel K42

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«Wer genau hinsieht und gut zuhört, der kann in diesem Stück vielleicht sogar etwas über sich selbst lernen. Was man auf jeden Fall lernen wird, ist, wie es um die Hoffnungen, Wünsche und Ängste von Teenagern steht, denn „Lauf, Leben, Lauf!“ ist eine Eigenproduktion des Theaterspielclubs 13+, der sich in diesem Jahr genau mit diesen Themen auseinandersetzt. (…) Auf Basis eines Schreibworkshops, durch Rollenspiele und Diskussionen wurden die Szenen entwickelt. Keine leichte Aufgabe für 15 Individuen, aber die leidenschaftliche Spielfreude, mit der die Jugendlichen das Stück auf die Bühne des Kiesels im K 42 bringen, und die authentische Sprache zeigen, […]

«tief beeindruckend» – „Frei sein“

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Frei sein (Stückentwicklung, 2015) «Unter Leitung von Theaterpädagogin Angelika Wagner haben sich die neun Jugendlichen zwischen 13 und 15 Jahren innerhalb eines halben Jahres ihre Rollen „selbst auf den Leib geschrieben”. Mehr als die Hälfte von ihnen spielt zum ersten Mal mit. Für sie ist es eine ganz neue Erfahrung, ein Theaterstück aus der Improvisation heraus zu entwickeln und zu entdecken: „Es funktioniert!” Das Ergebnis ist nicht nur bühnenreif, sondern tief beeindruckend.» Andrea Büchner, Südkurier, 9. Mai 2015

„Frei sein“ (Stückentwicklung, 2015)

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Am letzten Schultag war allen klar, dass dieser Sommer unvergesslich werden würde: Sie würden frei sein! Coole Dinge erleben, Spaß haben, das Leben genießen. Sie alle zusammen! Doch dann verlaufen die ersehnten Wochen doch anders als erwartet… Neun Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren entwickelten zusammen mit mir über ein halbes Jahr selbständig dieses Stück zum Thema Freiheit.  

«Der Hundertjährige, der die Bühne erobert»

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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Jonas Jonasson) «Vielleicht besteht die größte Leistung der Inszenierung (…) im Vermögen, den Spannungsbogen in der sehr disparaten Handlung drei Stunden aufrechtzuerhalten. Dabei fällt auch auf, dass das oft Bedrohliche im Buch wie auf der Bühne von der Liebenswürdigkeit der Gruppe um Allan überwunden und machtlos gemacht wird. Und gerade diesen Charakter haben die LiveTiKer grandios gemeistert. Vielleicht ist das auch die Moral des Stücks.» Christoph Stehle, Schwäbische Zeitung, 15. Oktober 2014

„Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ von Jonas Jonasson

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Theaterstück nach dem Roman von Jonas Jonasson Allan wird hundert, was ihn gar nicht stört (es gibt überhaupt nicht viel, was ihn stört). Aber auf die offizielle Geburtstagsfeier verzichtet er gern, also türmt er aus dem Seniorenstift, nimmt im Busbahnhof einen Koffer an sich, der eigentlich einem Gangster gehört. Und während er auf der Flucht eine Art neue Familie aquiriert – einen alten Gauner, einen Möchtegern-Experten und die streitbare Gunilla – steigt die Sterblichkeit der kriminellen Verfolger rasant. Dem Quintett folgt eine übereifrige Kommissarin, bei der man nie so recht weiß, ob sie dem Auftrag gewachsen ist. Und das Schöne […]

„Morgenstund‘ hat Tod im Mund“ (Stückentwicklung, 2013)

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Zwölf völlig unterschiedliche Menschen treffen in einer einsamen Hütte in den Bergen aufeinander. Sie wurden ausgewählt, um an einem einwöchigen Experiment teilzunehmen, an dessen Ende eine hohe finanzielle Belohnung winkt. Der Veranstalter will in diesem Experiment das Zusammenleben der Menschen auf kleinstem Raum und unter erschwerten Bedingungen testen. Was die Teilnehmer nicht wissen können, ist, dass dieses Projekt sie vor die größte Herausforderung ihres Lebens stellen wird! Ein Psychothriller des Jugendclubs unter der Leitung von Geli Wagner.

„Morgen in Katar“ von Theresia Walser

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Theaterstück von Theresia Walser Der Zug ist bereits eine Weile unterwegs, als er kurz vor Karlsruhe eine Vollbremsung macht. Ein Mensch hat sich vor den Zug geworfen. Und drinnen im Zug sitzen die Reisenden, schon zu Beginn merklich gereizt, und warten: Der Schaffner kommt vorbei und weiß nichts Neues, die Kellnerin verkauft Sektchen und Schnäpschen. Der Alkoholpegel steigt, die Gespräche werden verstiegener. Theresia Walsers Personnage, die im Zugabteil diese zunehmend betrunkene Schicksalsgemeinschaft bildet, ist denkbar unterschiedlich: Edith etwa ist leicht sentimental und hat wilde Gedankensprünge. Die Architektin hat Zahnweh und träumt vom perfekten Haus, das sie, so ahnt auch sie […]

«runde und stimmige Aufführung» – „Morgen in Katar“

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Morgen in Katar von Theresia Walser «…Das Spiel dieser bestens aufgelegten Truppe zeigte nur dem intimen Kenner der Theaterarbeit diese immense Arbeit, die die Proben geprägt haben musste: mit wunderbarer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit wurde das Stück auf die Bühne gebracht, alle Spielerinnen und Spieler bewegten sich sprachlich , mimisch und gestisch auf höchstem Niveau und der Regisseurin Geli Wagner war es hervorragend gelungen , Theresia Walsers Text, ein Mosaik aus vielen Steinchen ….zu einer runden und stimmigen und immer bewegenden Aufführung zu montieren…» Reinhold Löhner, Kulturverein Wilhelmsdorf, 2012

«Eines gleich vorweg: Hingehen!» – „Sind wir nicht alle ein bisschen… oder was dahinter steckt“

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Sind wir nicht alle ein bisschen… oder was dahinter steckt « Eines gleich vorweg: Hingehen! Bedrohlich, beklemmend, lustig und wunderschön. Mit großem Talent haben die Schauspieler des Jugendclubs 2 am Samstagabend die Premiere von „Sind wir nicht alle ein bisschen… oder was dahinter steckt“ aufgeführt. Unter der Leitung von Angelika Wagner ist der Gruppe eine großartige Produktion gelungen.» Valerie Gerads, Schwäbische Zeitung, 2. Juli 2012